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Bericht zum Brennertreffen 2026

Am 16. April 2026 fand an der LVWO in Weinsberg das Brennertreffen als Veranstaltung des Vereins Ehemaliger Weinsberger statt.

Nach einer Begrüßung mit Kaffee, Brezeln und einführenden Worten des Direktors Dr. Dieter Blankenhorn, referierte die Brennerin Andrea Koch über ihr Unternehmen. Die Brennlust Destillerie wurde im Juni 2020 von ihr erfolgreich in den Vollerwerb geführt. Mit einer Abfindungbrennerei in Wahlwies am Bodensee betreibt sie sehr erfolgreich den elterlichen Betrieb weiter. Events und Verkostungen, ein eigener Verkaufsautomat, insgesamt gut 26 Veranstaltungen jährlich, Teilnahmen an Messen, Märkten, exklusive Veranstaltungen bis hin zu Stoffbesitzerbrennen bilden die Grundlage für den Erfolg der Brennerei. Begonnen hat die Brennerei in einem kleinen Brennhäusle vor gut 100 Jahren. Dieses Gebäude dient heute – in vierter Generation – noch als Standort für die Brennerei und einen kleinen Verkostungsbereich.

Fokus auf der Obstbrennerei

Wie schafft man es, das traditionelle Handwerk der Kleinbrennerei in einer modernen Welt nicht nur zu erhalten, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich zu machen? Andrea Koch studierte zunächst Sport, Kultur und Veranstaltungsmanagement. Anschließend war sie einige Jahre im Eventmanagement tätig, erwarb jedoch nebenberuflich den Abschluss als landwirtschaftliche Brennerin. Bereits 2016 gründete sie die Brennlust Destillerie. Der Vollerwerb kam, nachdem sie sich entschieden hatte, ihre Arbeitszeit vollständig in der Brennerei zu verbringen. 2022 erfolgte die Übernahme des elterlichen Betriebs und 2025 die Weiterbildung zur Edelbrandsommelière. Der eigene Obstbaubetrieb umfasst knapp 2 ha Fläche. Der Fokus liegt auf der Obstbrennerei. Nebeneinkünfte werden durch Vermietung einer Ferienwohnung erzielt. Das Sortiment umfasst zahlreiche Produkte an Bränden, Likören, Geisten und auch alkoholfreien Produkten.

Eine weite Facette von Vertriebskanälen sichert den Absatz. Im Bereich Marketing ist Andrea Koch umfangreich aufgestellt. Neben dem Verkaufsgeschäft, einem Webshop, einem Blog, einem Newsletter, den zahlreichen Events, dem Verkaufsautomaten, der Möglichkeit die Brennerei zu erkunden, Produktbewertungen zu sammeln, einem eigenen Treueprogramm, das sowohl online wie auch offline funktioniert und der Beteiligung auf Märkten und Festivals sowie Aktivitäten auf Social-Media-Kanälen wie Instagram bleibt kaum Zeit für etwas anderes. Dennoch werden Auftragsarbeiten, neue Projekte wie Trüffelanbau sowie ein eigenes Buchvorhaben verfolgt. Es werden außerdem bespielt: Aktivitäten als Prüferin bei Landesprämierungen, sowie als Mitgründerin bei einem neuen Brennerverband, diversen Mitgliedschaften und einer angestrebten Beteiligung bei der Ausbildung von Gastronomen an Gastronomieschulen.

Bei so viel Aktivitäten muss man sich natürlich überlegen: Was läuft denn gut, was läuft schlecht? Kurze Entscheidungswege sind gut – doch gibt es Defizite bezüglich der Effizienz sowie des Investitionsstatus? Kommunikation und Umsatz sind eine Herausforderung. Die Aufrechthaltung von Qualität, Haltung zu eigenen Werten, Entwicklungen und Ideen, Kosten, Effizienz, sowie die eigene Aktivität, die sehr geschätzt wird, gleichen die Defizite mehr als aus. Die Erfahrung über die Jahre zeigt jedoch auch, dass Zusammenarbeit, also Networking, ein relevanter Faktor ist. Erfolg ist eine Frage der eigenen Definition. Resilienz und Zuversicht brauchen letztlich Klarheit über die Mission und die Vision des Unternehmers.

Die Brennerin bekennt sich dabei klar zu Produkten, die ausschließlich auf 100 % der angegebenen Frucht basieren, bei deren Herstellung auf die Zugabe von Aromen und Zucker vollkommen verzichtet wird. Dies ist eine klare Abgrenzung gegenüber anderen Anbietern. Transparenz über diese Art der Herstellung soll den Kunden dauerhaft überzeugen, der Authentizität entsprechend wertschätzt und dort findet. Die Kunden werden deswegen hierüber informiert und zwar unabhängig davon, ob diese Merkmale hinterfragt werden oder nicht. Einheimisches Kulturgut, auf das man stolz sein darf, soll auch entsprechend gefeiert werden.

Kooperationen sind wichtig

Das Verständnis für den Markt und was auf diesem geschieht, ist entscheidend. Die Kooperation mit Kollegen auf allen Ebenen ist wichtig, nicht nur für den einzelnen Unternehmer, sondern für die gesamte Branche. Andrea Koch ist ein Beispiel dafür, dass eine kleine Abfindungbrennerei an einem günstigen Standort, der touristisch präsentiert wird, erfolgreich sein kann. Ja, es ist sogar möglich, davon zu leben und nicht nur damit zu überleben. Allerdings erinnert sie auch Kommentare von Außenstehenden, die sich kaum vorstellen können, dass sich das „Hobby der Abfindungsbrennerei“ auch wirtschaftlich nutzen lässt. Die Preisgestaltung der Produkte ist dabei von großer Relevanz. Es muss nicht nur gelingen, Kunden zu finden. Es muss auch gelingen diese Kunden zu halten und den Preis, der zurecht aufgerufen wird, durchzusetzen. Die Kunden müssen nicht nur über Zahlungsbereitschaft, sondern auch dauerhaft über Zahlungsfähigkeit verfügen. Dies ist nur bestimmten Einkommensgruppen vorbehalten.

Wie bereits in der Fortbildung 2025 angemerkt wurde, sind derzeit Literpreise von umgerechnet 80.00 bis 90.00 Euro dazu erforderlich um eine Abfindungsbrennerei in der Direktvermarktung dauerhaft zu erhalten. Bei Likören sollte aus kalkulatorischen Gründen kein Produkt für weniger als 40.00 Euro im Literpreis angeboten werden.

Der neue „Verband handwerklicher Destillerien“ soll einerseits Marketing und Verbraucheraufklärung abbilden, andererseits auch als Qualitätssiegel für die Produkte und den eigenen Betrieb dienen. Weiterhin soll es Fortbildungsangebote geben. Die Marke dient somit als Gütesiegel. Der Verband befindet sich derzeit noch in Gründung, eine Webseite und Informationsmaterial werden voraussichtlich ab Juni 2026 verfügbar sein. Der Beitrag von Frau Koch wurde durch Vorstellung eines ihrer Produkte abgerundet.

Software für Brennereien

Anschließend brachte Kai-Uwe Makowski, Produktmanager bei der Firma Destill-IT, den Teilnehmern und Teilnehmern der Veranstaltung die Software für Brennereien näher. Gegenwärtig ist die Software als HTML basierte Variante verfügbar. Die Lizenzkosten wurden überarbeitet. Die Zielgruppe war bisher auf Verschlussbrennereien definiert. Die Software beherrscht Volumenkontraktion, Schwundsatzberechnung und auch Mischungsberechnungen für beispielsweise die Likörbereitung. Dies zeichnet die Software aus und bietet weit mehr als eine reine Lagerbuchhaltung in einem typischen CRM-Umfeld.

Der Mehrwert für Brennereien liegt insbesondere in der Verfügbarkeit der fachlichen Berechnung. Im Falle von Verschlussbrennereien sind Jahressteueranmeldungen und ebenso monatliche Anmeldungen für zu versteuernden Alkohol durchzuführen. Hier bietet die Software einen starken Zeitvorteil, da die Verwaltung mit Echtzeitdaten erfolgt und Steuerschuld in Echtzeit ermittelt werden kann. Die Formularvordrucke der Zollverwaltung sind direkt mit abgebildet, wer damit elektronisch seinen Bestand verwaltet kann in wenigen Minuten die aktuell erforderliche Monatsmeldung abbilden. Die Konditionen all dies umzusetzen sind dabei mehr als fair.

Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen im gesamten Bundesgebiet liegen mittlerweile bis zu 41 verschiedene Oberflächen vor, die jeweils an die Anforderungen des lokal zuständigen Hauptzollamtes angepasst sind. Auch bestimmte Wünsche der lokalen Zollverwaltung können individuell berücksichtigt werden. Für Abfindungsbrennereien bietet die Software auch einen Mehrwert. Allerdings kommt es dabei auf Details an. Es gibt einige Abfindungsbrenner, die mehr als nur fünf oder zehn Stoffbesitzer verwalten. Für diese Unternehmen und auch die damit einhergehende Abrechnung der Stoffbesitzer ist diese Software ebenso hilfreich wie für Verschlussbrenner.

Kundendaten, Produktionsmengen, der gesamte Ablauf an Anträgen, Genehmigungen, gewonnenen Alkoholmengen etc. lassen sich sehr einfach und nachvollziehbar verwalten. Auch über den Warenbestand im eigenen Betrieb ist man somit stets aktuell informiert und kann mit wenigen Klicks feststellen, ob Kundenanfragen mengenmäßig und auch bezüglich bestimmter Sorten erfüllt werden können. Gerade für Direktvermarkter ist das ein interessantes Merkmal.

Tecker Whisky-Destillerie

Im Anschluss an die Ausführungen stellte Immanuel Gruel von der Tecker Whisky-Destillerie seine Brennerei vor. Auch er ist nicht der erste in seiner Familie, der die Brennerei betreibt. Die Brennerei wurde zunächst als Obstbrennerei betrieben. Bereits vor etwas mehr als 20 Jahren jedoch entschied man sich Whisky als neue Aktivität in der Brennerei aufzunehmen. Die Brennerei hatte seinerzeit den richtigen Zeitpunkt gewählt, um in das aufblühende Whiskygeschäft in Deutschland einzusteigen. Ab den frühen 2000er Jahren gab es einen steigenden Nachfrageschub bezüglich Whiskys. Gefragt waren insbesondere exklusive Produkte von kleineren Herstellern, in der Regel Single Malt Whiskys, die jedoch mit kleinen Stückzahlen am Markt unterwegs sind. Im Whisky Atlas Europe 2025 sind entsprechende Entwicklungen bezüglich der Anzahl der Brennereien in Deutschland vermerkt. Laut den Erhebungen gab es zu Beginn der 2000er Jahre circa 50 Whisky Brennereien in Deutschland. Gut 20 Jahre später sind es bereits über 350.

Gruel führte dabei aus, dass in den letzten zwei Jahren die Nachfrage nach Whisky um circa 80 Prozent zurückgegangen ist. Veranstaltungen wie das Anbieten eines Whisky-Walk mit Wanderung und anschließender Produktverkostung werden noch immer stark nachgefragt und sind regelmäßig ausgebucht. Für die Teilnehmer sind jeweils 120.00 Euro fällig. Anders als in der Vergangenheit werden gegenwärtig jedoch kaum Produkte erworben, obwohl Qualität und Angebot sich wohl kaum grundlegend verändert haben.

Was sich jedoch verändert hat, ist die Verfügbarkeit von freiem Einkommen bei den Kunden. Diese berichten, dass sie seinen Produkten interessiert sind, sich diese jedoch kaum noch leisten können. Diese Entwicklungen, insbesondere in den letzten Quartalen des Jahres 2025 und im ersten Quartal 2026 beschäftigen jedoch nicht nur kleinere Betriebe wie die Tecker Whisky-Destillerie, sondern auch alle anderen deutschen Hersteller. Der Druck auf die Unternehmen ist dabei existenzbedrohend. Gruel stellte drei Produkte aus seinem Betrieb vor, darunter einen rauchigen Whisky und ein Produkt, welches ausschließlich auf Dinkel basierte. Die Teilnehmer waren begeistert!

Mikrobiologie bei alkoholfreien Getränken

Nach der Mittagspause eröffnete der Getränketechnologe Lars Peuker Einblicke in die moderne Mikrobiologie bei alkoholfreien Getränken. Als gelernter Brauer und anschließend studierter Getränketechnologe, sowie in seiner Aktivität als Berater und Sachverständiger, verfügt er über eine umfassende Erfahrung bei der Herstellung von alkoholreduzierten und alkoholfreien Getränken. Insbesondere mikrobiologische Risiken stehen im Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Dies schließt Mineralbrunnen, aber auch Brauereien und vergleichbare Unternehmen mit ein.

Spirituosen sind aufgrund ihres Alkoholgehaltes von über 15 % vol in der Regel unproblematisch, wenn es um mikrobiologische Aspekte geht. Neue Kundenwünsche und Anforderungen an Alkoholreduzierte, zwischen 10 und 15 Volumenprozent liegende Produkte oder eben auch Produkte mit 0,5 % vol oder 0,0 % vol sind sehr spannend und erfahren viel Aufmerksamkeit im Fachhandel, auf Leitmessen und auch bei interessierten Konsumenten. Allerdings sind sie auch ein Erzeugnis mit hoher mikrobiologischer Anfälligkeit und möglicherweise geringerer Haltbarkeit als dies üblicherweise der Fall ist. Lars Peuker konnte dabei das Publikum für sich gewinnen und begeistern. Die von ihm und seiner Firma entwickelten und vertriebenen Produkte, die einen raschen ersten Test für das betriebliche Wasser in Trinkwasserqualität, sowie das hergestellte Produkt bieten, erfreuen sich großer Beliebtheit bei immer mehr Unternehmen in der Getränkebranche.

Grundsätzlich sind diese für alle alkoholfreien wie auch alkoholarmen Hersteller und Produkte interessant, nicht zuletzt aufgrund des dabei aufgerufenen Preises von derzeit unter sechs Euro je Testkit. Die Schnelltests bieten erste Ergebnisse nach nur 3 bis 4 Tagen. Je nach Ergebnis folgt dann der Weg in das Fachlabor. Von dort liegen Ergebnisse dann in der Regel erst nach einigen Wochen vor, diese sind sehr präzise und bieten umfangreich Informationen. Wenn man zeitnah Entscheidungen treffen muss liegt die Wahl zu Schnelltests nahe. Die Schnelltests geben ausschließlich eine Aussage darüber, ob eine mikrobiologische Belastung vorliegt oder nicht. Angaben zur möglicherweise wachsenden Kultur oder auch der genauen Spezies erlauben sie nicht.

Da im Vorjahr im Rahmen der Fortbildung bereits die Firma Solos vorgestellt wurde, war es logisch das Thema mikrobiologische Risiken bei alkoholfreien Produkten in diesem Jahr anzuführen. Mit Lars Peuker als Referenten wurde hier eine sehr gute Wahl getroffen.

Aktuelle Themen aus der Branche

Aktuelle Themen aus der Branche und den Aktivitäten im Referat Frucht- und Brennereitechnologie brachte anschließend Dr. Hofmann von der LVWO zur Sprache. Wie im Vorjahr bereits berichtet wurde besteht eine neue Anti-Alkohol Kampagne in Deutschland und vielen anderen Ländern, welche erstmals nicht mit Verboten und Verzichtsformulierungen agiert, sondern subtil auf die Psyche der Kunden eingeht. Formulierungen wie „immer mehr Menschen trinken weniger Alkohol“ führen dazu, dass die Sichtweise der Gruppe auf das Individuum kommuniziert wird. Die Gruppe ist für den Einzelnen jedoch historisch gesehen überlebenswichtig. So wurde vor zehntausenden von Jahren in der Gruppe erfolgreich Jagd, Versorgung und vieles mehr etabliert. Wer sich gegen die Gruppe stellte oder von ihr verlassen wurde hatte kaum Überlebenschancen.

Das Verhalten des Einzelnen in der Gruppe richtete sich folglich auch an den Zielen und Interessen der anderen Gruppenmitglieder aus. Offenbar besteht bedingt durch evolutionäre Voraussetzungen eine hohe Wertigkeit der Gruppenmeinung für die Individuen. Dieser Zusammenhang besteht auch in der modernen, digitalisierten Gesellschaft. Aufklärung, Philosophie und andere Entwicklungen haben daran wenig bis nichts verändert. Diese psychologische Technik, die in der Anti-Alkohol Kommunikation Anwendung findet, wird auch in anderen Bereichen eingesetzt. Beispiele sind Tierwohl, fleischreduzierte Ernährung, Meinungsbildung zu öffentlichen Themen und vieles mehr.

Nach dem Wegfall des Branntweinmonopols, der Corona Pandemie, wirtschaftlicher Stagflation und Rezession führt diese besondere Art der Anti-Alkohol Kampagne sichtbar zu Ergebnissen. Im Brauereisektor besteht seit vielen Jahren ein Konsumrückgang. Weitere Brauereien müssen nun Insolvenzen anmelden, andere beschließen die Fokussierung auf weniger Standorte und reduzieren ihre Aktivitäten teilweise um bis zu 30 Prozent.

Während häufig alkoholfreies Bier als neue Alternative beworben wird, zeigen die Zahlen ein differenziertes Bild. So ist die gesamte Biererzeugung seit Jahren rückläufig analog zum Pro-Kopf-Verbrauch von Bier der vom Jahr 2018 mit rund 100 l auf 88 l im Jahr 2024 zurückgegangen ist. Im gleichen Zeitraum waren davon 8,2 l im Jahr 2018 sowie 8,3 l im Jahr 2024 alkoholfreies Bier. Über die Zeit besteht so eine Seitwärtsbewegung bezüglich des pro Kopf Konsums an alkoholfreiem Bier, während der Gesamtmarkt für Bier rückläufig ist. Der häufig kommunizierte zunehmende Konsumentenanteil bei alkoholfreien Bier liegt real nicht vor. Es handelt sich um eine Seitwärtsbewegung. Die Einnahmen an Biersteuer gehen mit dem fallenden Pro-Kopf-Verbrauch ebenfalls zurück.

Als Beispiel für einen dramatischen wirtschaftlichen Rückgang dient das Beispiel BrewDog, ein ehemaliges Startup, praktisch eine Kombination aus Brauerei und Systemgastronomie mit Sitz in Schottland. BrewDog war die Nummer 1 der Craft Brewer in Europa. Noch in 2021 betrug der geschätzte Marktwert rund 2 Milliarden US-Dollar. BrewDog schaffte es bis in die Konzernkette von Aldi durch die Füllung von IPA in Dosen.

Bereits im Mai 2024 trat einer der Geschäftsführer und Gründer von seiner Position zurück. In den Jahren 2024 und 2025 kam es zu Verlusten in Millionenhöhe. Im März 2026 betrugen die Schulden circa 550 Millionen Britische Pfund, der Insolvenzantrag folgte. Der US-Investor Tilray kaufte anschließend für 33 Millionen Britische Pfund die Firma BrewDog. Allerdings nicht die Standorte in Deutschland, die zwischenzeitlich wieder geöffnet wurden, sich allerdings in einem laufenden Insolvenzverfahren befinden. Zu BrewDog gehörten auch Lone Wolf Wodka und Lone Wolf Gin.

Auf der Rückseite des Lehrbuches „Spirituosen Technologie“ im Behr’s Verlag ist eine Aufnahme der Lone Wolf Destillerie abgebildet. Das Spirituosengeschäft besteht bereits seit Januar 2026 nicht mehr. Mit dem Unternehmen BrewDog verschwinden rund 350 Millionen Britische Pfund, die von Kleinanlegern über Crowdfunding ins Unternehmen geflossen sind. Tilray ist ein US Cannabis Unternehmen und wie BrewDog einst ein Startup.

Verdrängungswettbewerb auf den Rebflächen

In der Weinbranche gibt es einen Verdrängungswettbewerb auf den Rebflächen. Viele Reben werden gerodet, Parzellen liegen brach oder werden unter anderem für Folienkartoffelanbau genutzt. Auch andere Kulturformen werden diskutiert. Häufig gibt es Berichte über Versuche zu Feigen, Oliven, Haltung von Schafen, Pferden, sowie andere Nutzungen wie beispielsweise Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung. Andernorts entstehen Hecken.

Ein Blick auf die ProWein in Düsseldorf, die Leitmesse des deutschen und internationalen Weinhandels, zeigt einen starken Besucheranstieg in den Jahren ab 2010 und einen ebenso starken Rückgang seit der Pandemie vor wenigen Jahren. Die Besucherzahlen aus den Jahren 2005 gleichen am Ende dieses Entwicklungsweges den Besucherzahlen aus 2026. Auch die Ausstellerzahlen zeigen ähnliche Entwicklung.

Bei den Spirituosen lohnt sich ein Blick auf globale Alkohol-Riesen. Offiziellen Berichten folgend haben im November 2025 globale Hersteller bereits 830 Milliarden US-Dollar verloren. Die Aktien der weltgrößten Bier-, Wein- und Spirituosenproduzenten haben stark an Marktwert verloren. Die Europäer, Pernod Ricard oder auch Rémy Cointreau, haben die niedrigste Marktbewertung seit mindestens zehn Jahren. Die ersten Verkäufe von Marken oder ganzen Unternehmen sind bereits umgesetzt.

Auch Luxusgüter verzeichnen sehr schlechte Entwicklungen. Der Luxusgüter Konzern LVMH verzeichnet das schlechteste Quartal aller Zeiten seit Bestehen des Unternehmens. In einem eindrücklichen Absturz der LVMH-Aktie an der Börse wurde sichtbar, wie stark die Marktverwerfungen derzeit sind und wie gravierend die Neubewertung eine Kurskorrektur nach unten hervorbrachte. Die Verluste überwiegen dabei alles bisher Bekannte: Die Dotcom-Blase um das Jahr 2000, die Immobilienpreisblase 2008/2009 sowie die Abwertung, die in der Corona Pandemie initial in bestimmten Sektoren erfolgte.

Die Krise, insbesondere bei Whisky, ist unübersehbar. Die Lagerbestände weltweit befinden sich auf einem Allzeithoch und die Produktionskapazitäten betrugen zuletzt auch Allzeithoch-Niveau. Was fehlt sind Konsumenten, die auf Allzeithoch das Produkt Whisky nachfragen zu entsprechend hohen Preisen.

Branchenveränderungen

Häufig werden zur Erklärung der Branchenveränderungen der Strukturwandel, die alternde Gesellschaft, ein verändertes Konsumverhalten der jüngeren Generationen, Themen wie Langlebigkeit und Gesundheit angeführt. Eine Konsumentenstudie von Simon-Kucher spricht jedoch einen anderen Punkt an. Zunächst wird darauf verwiesen, dass Handelsmarken für viele Konsumenten längst nicht mehr die zweite Wahl, sondern die erste Wahl darstellen. Die Verschiebung im Einkauf sei, so Simon-Kucher, strukturell und nicht nur konjunkturell.

Am 6. April 2026 wurde bekannt, dass Pernod Ricard und Brown Forman über eine mögliche Fusion unter Giganten verhandeln. Nur vier Tage später, am 10. April wurde bekannt, dass Brown Forman nun auch mit Sazerac Fusionsgespräche führt. Durch die geografische Lage der Unternehmen wird möglicherweise eine reine US-amerikanische Fusion angestrebt werden zwischen Brown Forman und Sazerac. Pernod Ricard mit Sitz in Frankreich hätte damit das Nachsehen. Eine Konkurrenz gegen Diageo und Campari sowie LVMH wäre in beiden Fällen gesichert. Die Probleme der Großkonzerne auf dem internationalen Parkett beschränken Sie sich jedoch nicht nur auf diesen Bereich.

Wie erst kurz vor Termin bekannt wurde, gab es personelle Veränderungen bei einigen Herstellern in Deutschland. Ja, auch in mittelständischen Whiskybrennereien in Deutschland gibt es erschütternde Nachrichten. So hat beispielsweise bei St. Kilian in Rüdenau die Mitteilung von Heinz Weinberger über den Ausstieg aus dem Unternehmen viele Fans und Whisky Connaisseure erschüttert. Nur zehn Tage später meldete der Master Distiller Mario Rudolf seinen Ausstieg bei St. Kilian Whisky in Rüdenau. Er war dort elf Jahre am Aufbau des Unternehmens und der Etablierung von St. Kilian Whisky als Whisky Marke in Deutschland und international maßgeblich beteiligt. Über die Hintergründe kann man zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur spekulieren, die gesamte Branchenentwicklung zeigt jedoch, dass Luxusprodukte und darunter auch hochpreisige Spirituosen kaum einen sicheren Hafen bieten konnten.

Der Druck in der Branche ist mittlerweile so groß, dass Größe allein nicht mehr vor wirtschaftlichem Niedergang schützt. Starke Umsatzrückgänge, hohe laufende Kosten bis hin zu Zahlungsausfällen, die zwischenzeitlich auftreten, dominieren des Tagesgeschäft. Übernahme und Fusionen gehen in die nächste Runde. Dies verschont auch nicht die Struktur der Zulieferer oder der Anlagenbauer. Bereits am 11. Dezember 2025 meldete die Firma Kothe Destillationstechnik Insolvenz an.

Neue Möglichkeiten

Neben vielen anderen Entwicklungen und schwierigen Bedingungen der letzten Jahre gibt es aber auch die Anforderung Lösungen anzubieten. Was sind denn Lösungen in dieser Krise? Oder ist es am Ende keine Krise, sondern ein systematischer Umbruch?

Wie die Kleinbrennerverbände im Rahmen des Cocktailprojektes bereits gezeigt haben besteht eine Möglichkeit, die in kleinen Brennereien erzeugten Spirituosen durch deren Verwendung in Cocktailrezepturen und dem Ausschank von Cocktails an Kunden heranzutragen, die klassische Obstbrände sonst vermutlich nicht konsumieren würden. Im Gespräch ist dabei auch die Einführung einer mobilen Bar die von Kleinbrennern gemietet werden kann.

Eine Herausforderung ist dabei der Verkaufspreis. Der Konsument erwartet derzeit Preise von unter zehn Euro je Cocktail. Der Gastronom wiederum und auch der Kleinbrenner ist gut beraten mit dem bekannten „Faktor fünf Prinzip“ den Verkaufspreis zu ermitteln. Die Gastronomie kalkuliert pauschal Wareneinsatz mal fünf ist gleich Verkaufspreis. Am Beispiel verschiedener Rezepturen wurde jedoch erkennbar, dass die kalkulatorischen Verkaufspreise nach dieser anerkannten Formel aus der gastronomischen Praxis im Bereiche kommen, die vom Konsumenten wohl nicht mitgetragen werden. Aber es gibt auch Kombinationen, die durchaus aufhorchen lassen. Beispielsweise Whisky Cola mit einem kalkulatorischen Verkaufspreis von unter sechs Euro. Am Markt kann Whisky Cola derzeit für 8.00 bis 8.50 Euro angeboten werden.

Anzahl an Whisky Brennereien

In den Marktdaten zu Whisky zeigt sich eine starke Entwicklung der Anzahl an Whisky Brennereien in ganz Europa, aber auch in Deutschland. Im Jahr 2000 waren es hierzulande weniger als 50. Im Jahr 2025 sind es bereits über 350 registrierter Whiskybrennereien. Dem voraus ging eine Periode von 1975-2005 mit 125-150 Whisky Brennereien in ganz Europa. Diese Versiebenfachung der Brennereien hierzulande aber auch mit starken Zuwächsen in Europa ab dem Jahr 2000 Treffen auf einen Konsumentenmarkt dessen Nachfrage sich leider real nicht versiebenfacht hat. Entalkoholisierte oder alkoholreduzierte Spirituosen oder auch instant Cocktails scheinen attraktiv, bergen jedoch oftmals unterschätzte mikrobiologische Risiken. Diese gilt es unbedingt vor Produktionsbeginn zu beachten.

Alkoholfreie Alternativen

Alkoholfreie Alternativen werden häufig als Lösungsstrategien beworben. Alkoholfreies Bier ist in Deutschland seit Jahrzehnten etabliert. Alkoholfreier Wein ist – so könnte man die Medienberichterstattung auslegen – seit wenigen Jahren am Markt zunehmend verfügbar. Man sollte hier jedoch nicht der Illusion erliegen am Ende alten Wein aus neuen Schläuchen zu verkaufen. Firmen wie Carl Jung in Rüdesheim sind bereits seit Generationen in diesem Geschäftsbereich aktiv. Alkoholfreie Spirituosen werden auf Fachmessen wie der ProSpirits im Rahmen der ProWein stark beworben. Häufig handelt es sich jedoch um Produkte, die aufgrund ihrer Kennzeichnung oder Eigenschaften in den meisten Fällen so nicht verkehrsfähig sind. Die Bezeichnungen „alkoholfreier Gin“ oder „alkoholfreier Whisky“ sind – mehrfach durch gerichtliche Urteile bestätigt – in Europa unzulässig.

Die Gesundheitsdiskussion, die hinter dem Thema Alkohol steht, ist nicht neu. Bereits Ende der 1970er Jahre wurde durch Professor Helmut Seitz, einem Forscher aus Deutschland unter Charles Lieber in New York der wissenschaftlich belegte Zusammenhang bei der Entstehung von Darmkrebs identifiziert. Alkohol ist nach heutigem Kenntnisstand für über 200 Erkrankungen verantwortlich. Es ist ein Gift. Die Erkenntnis von Professor Seitz führte in den 1980er Jahren und auch später jedoch nicht zu einem starken Konsumrückgang bei alkoholhaltigen Produkten. Der wirtschaftliche Druck der Branchen, welche in diesem Bereich aktiv sind, wurde jedoch stets spürbar im Kontext Alkohol und Gesundheit. Erst über 40 Jahre später sollte sich dies durch moderne Kommunikationsformen verändern. Methoden wie Nudging etc. stehen dabei aktuell in der Hauptaktivität.

Bezüglich der rechtlichen Situation muss klar sein, dass Bier auf europäischer Ebene nicht reglementiert ist. Es gibt kein EU-Bierrecht. Wein hingegen unterliegt wie auch die Spirituose auf EU-Ebene besonderen Vorschriften. Bei Wein gab es entsprechende Anpassungen, die es ermöglichen, in entalkoholisierten Wein legal herzustellen und diesen als solchen zu vermarkten. Im Bereich der Spirituose hingegen gibt es unter anderem auf Verbandsebene starken Widerstand gegen eine analoge Einführung und Öffnung von Entalkoholisierten Spirituosen.

Die Gattungsbezeichnung entalkoholisierte Spirituose wird aus rechtlicher Sicht möglich, da kein absoluter Bezeichnungsschutz vorliegt. Allerdings bedarf es trotzdem eine Reform des EU-Gesetzes um eine Kennzeichnung von entalkoholisierten Spirituosen mit Nennung der jeweiligen Kategorie zu ermöglichen, beispielsweise entalkoholisierter Whisky etc. Bezüglich der Herstellung solcher Produkte bestehen unterschiedliche Möglichkeiten die im Beitrag auch aufgezeigt wurden. Das Thema No- und Low Alkohol ist jedoch nicht einfach. Dies zeigt sich auch daran, dass die NoLoCon 2026, die als erste internationale Konferenz für alkoholfreie beziehungsweise entalkoholisierte und alkoholfreie Getränke angekündigt war, am Ende abgesagt wurde. Die Zukunft von No-Low Alkohol als Kategorie für Spirituose, Wein und Bier zeigt auch im internationalen Vergleich ein Wachstum. Allerdings sind die absoluten Mengen heute noch gering.

Erhöhung der Alkoholsteuer

Diskutiert wird auch die Erhöhung der Alkoholsteuer. Wie am 7. Mai 2026 bekannt wurde, ist die Alkoholsteuererhöhung in Deutschland auf künftig 26.00 Euro je L reinem Alkohol gegenwärtig so gut wie beschlossene Sache. Die daraus resultierenden höheren Alkoholsteuereinnahmen sollen zur Rettung des gesetzlichen Krankenkassen Versicherungssystems herangezogen werden. Noch nicht bekannt ist die Anpassung bezüglich des reduzierten Steuersatzes, welche in der Abfindungsbrennerei relevant ist. Würden beide Werte verdoppelt, so würde sich ein erzielter Stundenlohn bei Händlerverkauf des produzierten Alkohols der Abfindungbrennerei in Höhe von rund 33.00 Euro je Arbeitskraftstunde ergeben.

Dies wäre trotz der negativen Nachricht einer Alkoholsteuererhöhung für den Konsumenten in jedem Fall für den Abfindungsbrenner eine positive Nachricht. Aufgrund der Mindestpreisbindung für den Alkoholaufkauf würden die Einnahmen deutlich steigen. Am Ende ergeben sich die besagten 33.00 Euro im Fall von Apfelbrand. Darüber kann man nachdenken. Voraussetzung ist jedoch, dass die Rahmenbedingungen unverändert bleiben. Ein Wegfall des reduzierten Steuersatzes etwa wäre ein fatales Signal. Sollte der Spread zwischen dem Regelsteuersatz von 26.00 Euro und dem reduzierten Steuersatz jedoch kleiner ausfallen, so wäre dies erneut eine schlechte Nachricht für die kleine Erzeuger.

Diese befinden sich aktuell in einem mehr oder weniger ausgeprägten Nullsummenspiel zwischen Einnahmen aus dem Alkoholverkauf an Händler, die gerade die laufenden Kosten decken. Allerdings fehlen in dieser Hochrechnung stets zwei Komponenten: Der individuelle Stundenlohn und die Wiederbeschaffung des Brenngerätes. Die 33.00 Euro, welche möglicherweise künftig realisiert werden können, werden jedoch nicht beides bedienen. Wenn es gelingen soll, kleine Brennereien, die derzeit noch zwischen 10.000 und 15.000 Stück im Bundesgebiet betriebsbereit vorliegen, dauerhaft zu erhalten, dann wird es höchste Zeit, finanzielle Anreize zu setzen, nicht über kurzfristige Förderungen, sondern über dauerhafte Finanzierungen aus dem Marktgeschehen heraus, die es erlauben, diese Struktur dauerhaft zu erhalten. Kulturerbe-Status und Ehrenamt für Kulturlandschaft und Tradition werden wohl nicht ausreichen, um die Brennereien in ihrer gegenwärtig noch vorliegenden Anzahl dauerhaft zu erhalten.

Eine Spezialisierung in Nischen bietet ebenso eine solide Möglichkeit, die Produkte aus Kleinbrennereien für beispielsweise 40.00 Euro je 500 ml Flasche an den Markt zu bringen, limitierte Auflagen und hochwertige Prämierungsergebnisse sind hier jedoch ein Lichtblick.

Zusammenfassend wurde darauf verwiesen, dass zwei erfolgreiche Profikiller mit den bekannten Namen „Mindest Lohn“ und „Energie Preis“ kleine Brennereien und viele handwerkliche Unternehmen täglich in enormen Zugzwang setzen. Täglich schließen statistisch gesehen eine Bäckerei und eine Metzgerei. Ein Versuchsvorhaben wird im laufenden Jahr das Thema Molke zur Destillation sein. Zusätzlich wird es einige Testungen bezüglich der Verfahrensoptimierung bei der Maischebereitung geben.

Wenige gute Nachrichten hatte auch Michael Falk als Geschäftsführer von Badens Brenner e. V. zu verkünden. Sorge bereiten aus badischer Sicht die aktuelle Entwicklung der Anzahl der Brennereien, die nicht erst seit 2018, sondern schon länger systematisch rückläufig ist. Insbesondere der die Anzahl der betriebenen Brennereien gibt Anlass zur Sorge. Diese hat sich in den letzten 15 Jahren halbiert. Aber auch die Entwicklung bei den Stoffbesitzern ist dramatisch. Waren es 2017 noch beinahe 500.000 in der Bundesrepublik, so sind waren seit 2018 nur noch knapp über 50.000.

Die Aktivität an Stoffbesitzern erfuhr jedoch in den letzten fünf Jahren eine Erholung auf einen Stand von rund 110.000 Stoffbesitzern. Die Jahreserzeugung von Alkohol in Abfindungsbrennereien ist jedoch insgesamt in den letzten 15 Jahren stark zurückgegangen. Der Rückgang beträgt grob 66 Prozent. Die Steuereinnahmen an Alkoholsteuer belaufen sich auf etwa 2 Milliarden Euro jährlich, das Aufkommen an Abfindungsalkohol ist jedoch anteilig sehr gering. Abfindungsalkohol und Stoffbesitzeralkohol liegen im niedrigen Prozentbereich des Gesamtalkoholsteueraufkommens. Der Aufwand zur Verwaltung und Erhebung der Steuer in diesem Bereich ist jedoch sehr hoch. Wie es künftig weitergeht, auch in Sachen Rohstoffliste und Ausbeutesätzen, bleibt abzuwarten. Bereits absehbare Anpassungen in diesen Bereichen lassen jedoch darauf schließen, dass es nicht einfacher werden wird, eine Abfindungbrennerei in Deutschland zu betreiben.

Gegen Ende der Veranstaltung gab es eine Aussprache mit Fragen zu den Themen, die über den Tag referiert wurden. Leider konnte in diesem Jahr keine Vertretung aus dem zuständigen Ministerium an diesem Programmpunkt mitwirken.



 
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